Im Prinzip entspricht die heutige Héliomalt-ORIGINAL-Rezeptur der ursprünglichen Rezeptur der 1930er Jahre. Die inzwischen erfolgten Anpassungen betreffen die Vitaminisierung (2 Schritte: 1960er und 1980er Jahre, von 85% auf 100% der empfohlenen Tagesdosis pro 100 g Héliomalt ORIGINAL) sowie die Ergänzung der bisherigen Mineralstoffe, u.a. durch Calcium (1960) und Zink (2002).
Die Herkunft des Namens Héliomalt ist nicht gesichert, doch geht man davon aus, dass der griechische Sonnengott «HELIOS» massgeblich zu dieser Namensgebung beigetragen hat. Die Sonne wird hierzulande als lebensspendende Quelle von Wachstum und Gesundheit, Wärme und Wohlbefinden empfunden.
Die ursprünglich sehr unregelmässige Granulierung war bedingt durch frühere Herstellungsprozesse. Sie konnte zu Gunsten eines besser löslichen Produktes verbessert werden.
Eine feinere Körnung wurde auch durch die Umstellung von Dosen auf Beutel notwendig. Diese Änderung hat auf Geschmack und Qualität des Produktes keinen Einfluss.
Grundsätzlich sollten Lebensmittel nicht «flächendeckend» mit Vitaminen angereichert werden. Vitamin K kann von Bakterien der Darmflora selbst in grossen Mengen gebildet werden. Dies trägt zu einem wesentlichen Teil der Bedarfsdeckung bei. Vitamin K ist reichlich in grünem Blattgemüse enthalten zudem ist es im Vergleich zu anderen Vitaminen sehr stabil gegen Licht- und Hitzeeinflüsse. Es resultieren beinahe keine Kochverluste. Ein Vitamin-K-Mangel ist praktisch unbekannt. Dies hat uns dazu bewogen Héliomalt nicht mit Vitamin K anzureichern.
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